Mondlandungslüge

ACHTUNG:

Seit nunmehr über 15 Jahren recherchiere ich auch im Internet zu dem Thema “… ist die Mondlandung der Amerikaner eine Lüge?” und unterliege natürlich – wir hunderte vor mir – dem Verdacht einer Verschwörungstheorie nachzugehen.
O.K.
Dies hat mich dazu bewogen erneut wertfrei dem interessierten Besucher Fakten und Daten online auf meiner Seite zur Verfügung zu stellen, die zu Ihrer Meinungsbildung beitragen können. Etliche Dokumente werden von mir ein wenig erklärt, um auf spezielle Punkte aufmerksam zu machen – nicht um Ihre Meinung zu beeinflussen. Natürlich wird der aufmerksame Leser meine Meinung dazu erkennen – aber das ist eben meine Meinung – inzwischen unumstößlich!
Geschärfte Sinne und offene Denkweise des Lesers sind angesagt und erforderlich um klar die Trennung zwischen Lüge und Wahrheit zu erkennen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Meinungsbildung.

Ihr

Wolfgang Falkenburger

Die bisher besten Indizien dafür, daß die Mondlandung nur eine Lüge sein muss, habe ich einmal zusammengetragen und sind jetzt auch hier zu sehen, damit sie nicht nur in den Archiven des Internets schlummern müssen. icon wink Mondlandungslüge
Fast alle Bilder vom Mond und der sogenannten Mondlandung kann man in hoher Auflösung im WWW ganz öffentlich und von offiziellen Stellen (wie z.B. der NASA) online gestellt finden. Einige Bilder sollen hier gezeigt werden mit hinweisenden Erklärungen – ein “EE” (exclusive essay) dazu wird zeitnah zum Download bereitgestellt!

Betrachtet man die gezeigten Bilder genauer und beachtet meine Hinweise, dann werden einige Ungereimtheiten sichtbar.

Auch möchte ich auf ein paar “Ungereimtheiten” in der Technik der Fotografie eingehen. Zu Ihrer Kenntnisnahme .. ich bin gelernter Berufsfotograf (besuchen Sie gerne auch meine Fotografen-Seite) .. übrigens lustiger Weise war dies – meine Profession – zu Beginn auch kein Garant für klare Erkenntnis über “… das kann nicht sein”!
Auch ich bin anfangs auf die Tricks hereingefallen – schließlich war ich ein noch sehr junger und technisch hoch interessierter Mann, der sich von der Sensationslust der Menschen damals leicht anstecken ließ. Begeistert habe ich die Missionen verfolgt und Bilder gesammelt – ein Fundus für Lügen, wie sich viel später herausstellen sollte!
Die Erkenntnis kam viele Jahre später  .. aber um so gefestigter nun meine Meinung und in Folge meine Erklärungen und Darstellungen!

Sämtliche Mondfotos sollen mit Hasselblad Mittelformat-Fotoapparaten fotografiert worden sein – siehe offizielle “Hasselblad-Seite“. Lassen Sie sich Zeit bei der Betrachtung der Kameras. Versuchen sie sich den manuellen Umgang mit diesen Kameras vorzustellen.
Denken Sie dabei immer daran: Es waren KEINE DIGITAL KAMERAS!!!! Es gab keinerlei SCHÄRFEN-AUTOMATIK!!! Es gab keinerlei BLENDENAUTOMATIK!! Und dann bitte machen Sie den nächsten Schritt. Gehen Sie auf die Seite der Nasa oder wo sonst und betrachten sie die damaligen Raumanzüge: Helm, Handschuhe … und lesen Sie: die waren gewissermaßen “aufgeblasen”!!
Also: Scharfstellen dürfte ein Problem sein, wenn man solche Geräte mit diesen Raumanzügen benutzen soll. Die Belichtungssteuerung mit Verschlußzeit und Blende dürfte auch problematisch werden, wenn man keine Automatik hat (und das gab es damals noch nicht – bitte immer bedenken: keine Digital-Kamera, keine Schärfenautomatik, keine Blendenautomatik – siehe dazu das Bild einer solchen Kamera – und des weiteren: es dürfte wohl sehr schwer sein mit dem Abstand von den Augen zur Scheibe im Helm, deren Tönung (Sonnen- und Strahlenschutz) dann durch den Sucher der Kamera nicht nur die richtige Ausschnittauswahl des Objektes zu treffen, sondern auch noch die Schärfe zu erkennen!! O.k. – es wurde so auch nicht fotografiert, steht auf den Seiten der NASA – die Kameras waren am Raumanzug fixiert … Jetzt versuche ich mir als erfahrener Fotograf einmal vorzustellen, wie lange ich wohl üben müsste um solch perfekte Bilder (wie wir sie auf den NASA-Seiten sehen) zu schießen .. mein Gott, war ich ein Stümper .. ich habe Jahre dazu benötigt um überhaupt so perfekte Bilder zu machen – das ist der Sinn einer Ausbildung, egal im welchem Beruf, Erfahrung und Wissen zu sammeln um seine Arbeit gut verrichten zu können – oder nicht? ABER WIR REDEN VON JAHREN – und dann bitte in diesem Fall nicht mit schwerfälligen Raumanzügen und und und .. also unter wesentlich “leichteren” Bedingungen!
Aber die Astronauten waren etwas BESONDERES – die beherrschten das Thema aus dem Stehgreif, mit nur wenigen Wochen Training!! WOW!

Bitte bedenken Sie auch folgendes:
Der angeblich verwendete Kodak Ektachrome mit 160 ASA könnte schon an die Grenzen kommen, da er viel zu empfindlich ist. Aber die Serien der Mondbilder zeigen fast keinen Ausschuss, sie wurden also von einem erfahrenen Fotografen fotografiert – zumindest muss man das annehmen wenn man weiß, wie schwierig es schon unter “normalen” Bedingungen ist so Ausschussfrei zu arbeiten!!.

Wenn man auf die Bilder klickt, kommt man zu den Fundstellen mit hoher Auflösung.
Noch ein paar Worte zur Kamera …
Sehen Sie sich bitte die nebenstehenden Fotos an – und die aus offizieller Seite entnommenen Erklärungen dazu – und dann bitte denken .. und?

 

Vor 40 Jahren. Hasselblad die erste Kamera auf dem Mond. (So die damaligen werbewirksamen Schlagzeilen)

Die Behauptung:
Am 20. Juli 1969 um 21.17 Uhr MEZ war eine Hasselblad 500 EL mit dem ZEISS Biogon Objektiv (5,6/60mm) die erste Kamera auf dem Mond. Was die wenigsten wissen, es wurden bei den vielen Missionen immer nur die Filmmagazine mit zurückgenommen. Und das natürlich nur aus Gewichtsgründen. Also müssten heute 12 Hasselblad-Kameras auf dem Trabanten liegen. Wie die Firma Zeiss auf ihrer Webseite schon andeuten, liegen dort Millionenwerte – aus Sammlersicht.

Offiziell heisst es aber auch:
” … Die Theorie der Verschwörungstheoretiker, daß die Filme bei diesen Temperaturen nicht haltbar seien, wird von Spiegel Online entkräftet. Die Firma Hasselblad hat die Kameras so konstruiert, daß die Filme nicht mit den Bodys in Berührung kamen. ”
Das ist doch nett von den Ingenieuren von Hasselblad.
Was haben Sie gegen die Gammastrahlen getan?

Ich hatte spasseshalber eine solche (baugleiche – natürlich nicht modifizierte) Kamera in den Händen. Wenn mir jemand doch bitte erklären kann, wie dieser “blöde” winzige Verschluss für das Filmmagazin mit den Klosettdeckel großen Handschuhen (noch dazu mit Luft aufgeblasen) der Raumfahrer über den Fingern geöffnet werden kann …?
So ganz nebenbei – mit selbigen klobigen Handschuhfingern muss ich dann als Astronaut auch die Blende, die Entfernung und  letztlich auch noch den Auslöser bedienen! Und nicht zuletzt auch wieder einen neuen Film einsetzen! Haben Sie das schon einmal bei einer solchen Kamera gemacht?
Achten Sie auch auf das kleine runde Teil am oberen hinteren Rand der Filmkasette! damit wird der Film transportiert! Auch die Position, die Größe und die Art des etwas weiter daunter liegenden – vergleichsweise winzigen – Knopfes (versenkt!!) für die Öffnung der Kassetten-Arretierung ist doch imposant?!
EBF 300x179 Mondlandungslüge Bildbegleitender Originaltext (ESA)
Für unseren Test bei der ESA in Darmstadt wurde die wertvolle Sonderanfertigung extra aus Göteborg eingeflogen.
„Die Astronauten haben sich diese Kamera wegen ihrer extremen Zuverlässigkeit ausgesucht,’ berichtet Rainer Kresken. „Hasselblad hat diese Kamera extra für die Mondmissionen modifiziert und 12 davon gebaut. 11 davon liegen auf der Mondoberfläche und die zwölfte hab ich hier in meiner Hand.’
Hasselblad 300x210 Mondlandungslüge
Bildbegleitender Originaltext (Hasselblad)
Hasselblad EDC (Electric Data Camera)Diese Kamera ist eine speziell für den Einsatz auf dem Mond bestimmte Sonderausführung der 500EL mit Motorantrieb. Neil Armstrong machte damit am 20. Juli 1969 die ersten Bilder vom Mond. Das Objektiv ist eine Biogon-Spezialanfertigung mit einer Brennweite von 60 Millimetern und auf die Linse montiertem Polarisationsfilter. Ein Réseau-Glasplättchen mit Gitterkreuzen, die bei jeder Aufnahme mit abgebildet werden, ist direkt vor die Filmebene montiert. Auf allen Mondbildern aus der Zeit von 1969 bis 1972 sind diese Gitterkreuze zu sehen. Ein Dutzend HEDC-Kameras kamen auf dem Mond zum Einsatz und wurden dort zurückgelassen. Lediglich die Filmmagazine nahmen die Astronauten mit.


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Bildbegleitender Originaltext (Hasselblad)
Hasselblad 500C
Eine Hasselblad 500C mit Planar-80-mm-Objektiv (modifiziert) war die erste Hasselblad-Kamera, die die NASA in der Raumfahrt einsetzte. Der Astronaut Walter M. Schirra hatte sie in einem Fotogeschäft in Houston, Texas, gekauft.
Seitens der NASA wurde die Kamera vor allem leichter gemacht, unter anderem wurden Verkleidung, Spiegel, Sucherscheibe und Gegenlichtblende entfernt.

Und, erkannt? Welche war nun die “ERSTE”?
Aber es gibt auch andere widersprüchliche Rechtfertigungen dazu:
Hassleblad behauptet, dass alle Kameras für die Raumfahrt von ihren Technikern “modifiziert” wurden .. Aber auf der offizielleren NASA-Seite erfährt man, dass die erste Kamera z.b. in einem normalen Fotogeschäft von einem Astronauten gekauft wurde!! –
und dann sehen Sie sich die Bilder an: Was ist da denn modifiziert — Sonnenblende weggelassen und andere ganz ganz wichtige Kleinigkeiten??
ÜBRIGENS: interessanter Weise ist im Internet nirgends eine Bedienungsanleitung dieserKamera herunterzulassen – also öffentlich!!! – Sie werden alle möglichen und teilweise unglaublich raren Modelle und deren Bedienungsanleitungen finden – aber nicht die 500EL!!
Somit lassen sich alle reglementierenden Darstellungen ohne Widerspruch publizieren – ausser so ein ALTER wie ich hatte die Kamera schon “life” in der Hand!

Ach so, da war noch was –
Wie war das doch gleich mit der Gammastrahlen auf dem Mond??
O.K. – nach neuesten Erkenntnissen (wenn man denen glauben kann, denn die kommen aus den Staaten!!) ist die Strahlung auf dem Mond nun doch nicht so “lebensbedrohlich”! -
Aber machen Sie sich mal die Mühe und sehen Sie nach, was das damalige Filmmaterial dazu sagen würde!! Nur so zum Spass! Und denken Sie dabei daran, es wurde ja laut offizieller Erklärung (die übrigens erst in jüngster Zeit als Reaktion auf sog. Verschwörungstheorien aufkam) der Film jeweils der Kamera entnommen!!

Ein Herr Dr. Ing. Heiner Grimm hat eine interessante Internet-Seite dazu. Kompliment. Dort erklärt er – oder auch seine Mitarbeiter, vielleicht!? – mit großer Überzeugung, warum die Verschwörungstheorien nicht haltbar sind.
DANKE an dieser Stelle für die Beiträge .. dies gibt mir erneut Mut weiter zu machen, Aufklärung zu betreiben. Es ist gut, sehr gut, wenn die “Verschwörungstheorien” durchleuchtet werden. Davon gibt es leider zu viele. Bravo.
So bleiben letztlich dann nur noch Argumente übrig, die nicht mehr “so oder so” ausgelegt werden können!
Richtig?
Es gibt von mir zum Thema einen umfangreichen Aufsatz mit Bildbeispielen.
Bei Interesse hier herunterladen ..

Bei Interesse empfehle ich auch mal einen Blick auf diese – übrigens sehr imposante – Seite zu werfen

 

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Kommentare (15)

  1. Endlich mal ein Kollege!
    Ich bin Fotograf mit 30 jährigen Erfahrung, jetzt aber schon Rentner und auf den Fotos der NASA sieht man die punktuelle Beleuchtung!
    Jeder Profi muß das doch erkennen!
    In meiner Erfindung tritt ein neues von mir entwickeltes vergleichendes Messverfahren bei der Farbmessung, hier:
    http://www.patent-de.com/19970227/DE4342076C2.html

    Und da , wie auch schon Jesus uns zeigte, durch die Vergleiche und Veranschaulichungen lässt sich alles viel leichter erklären, versuche ich auch was kompliziert scheint einfach zu erklären.
    Da wir hier auf der Erde keinen Vakuum haben, um die Mondlandung zu simulieren, müssen wir uns mit Miniaturen begnügen!
    Wir nehmen zwei gleiche durchsichtige Zylinder 1 Meter lang und zwei kleine Mini Luftdruck-Raketen und pumpen in die gerade soviel Luft ein damit sie nicht höher und auch nicht weniger als 50 Zentimeter hoch fliegen können.
    Und dann werden wir die Beide in den zwei Zylindern in der Mitte des Zylinders befestigen und losstarten, wobei in einem der Zylinder pumpen wir die Luft aus damit wir Vakuum so wie auf dem Mond haben!
    Und die Rakete die in dem Zylinder die Luft ist, wird die 50 Zentimeter erreichen, aber in dem Zylinder wo das Vakuum herrscht wird nicht abheben! 
    Da wird man mir doch einwenden, aber in der Schwerelosigkeit fliegen doch die Raketen!
    Stimmt auch, und die stößen sich von ihren eigenen ausgestoßenen Gasen ab, so wie zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis von einander abstoßen und in die entgegen gesetzte Richtungen gleiten, so auch fliegen die Rakete in der Schwerelosigkeit!
    Vergleichen kann man das auch mit einem stehenden Auto auf dem Glatteis, auf der horizontalen Eben, genügt es mit der Muskelkraft das Auto zu bewegen, aber das heißt nicht das man es auch in der vertikalen (senkrecht ) Ebene bewegen kann!
    Mit anderen Worten, so wie die Magier mit ihren Trick das Publikum hinters Licht führen, so funktionieren auch die bemannte Mondlandungen!
    Ohne Airbag ist die weiche Landung im Vakuum nicht möglich!Weil da auf dem Mond benötigt man den Rückstoss, den im Vakuum nicht gibt, um der Schwerkraft des Mondes zu entkommen!

  2. Es gibt keinen Rückflug vom Mond!

    Und zwar nach den Gesetzen der Physik!

    Zum Beispiel das Wasser verdrängt einen Luftballon aus dem Wasser.

    Desgleichen verdrängt auch die Lüft den Helium-Ballon.

    Das Vakuum dagegen verdrängt gar nichts, auch nicht die ausstoßenden Gase der Rakete, weil das Vakuum keinerlei Dichte hat, um der Schwerkraft des Mondes zu trotzen.
    Man ist dort für immer und evig verankert!

  3. Ein bis heute ungelöstes technisches Problem war der Grund, dass die Amerikaner die Mondlandung getürkt haben.
    Das Problem war, das Bremsmanöver war nicht genau genug möglich.
    Um ein Modul auf dem Mond zu landen ist es notwendig zu jedem Zeitpunkt den Antrieb in die richtige Richtung auszurichten. Ist die Richtung falsch wird mehr Energie notwendig.
    Zwei Phasen sind zu beherrschen, das Einschwenken auf eine Mondumlaufbahn und die eigentliche Landung.
    Die richtige Richtung bedeutet, das Bremstriebwerk muss in einer definierten Richtung wirken. Dazu muss vermessen werden, wo der Schwerpunkt des Mondes ist und wo das Landegefährt ist, und in welcher Richtung das Triebwerk zeigt (alle 6 möglichen Freiheitsgrade). Sind diese Größen bekannt, muss ein Algorithmus zu jedem Zeitpunkt die Ausrichtung des Bremstriebwerkes bestimmen und ein Steuersystem einstellen.
    Zur Bestimmung des Masseschwerpunktes des Mondes sind Referenzpunkte denkbar (Funkfeuer, GPS) und optische Bild oder Radar- Abstandsmessungen. Weiterhin muss im Lander ein inertiales Messsystem welches die Drehbewegung misst installiert sein.
    Erschwerend: der Mond hat Erhebungen und ungleiche Masseverteilung. Der komplizierte Algorithmus für die Bahnrechnung und die Lageregelung muss zur damaligen Zeit auf integer Rechnerchen berechnet werden.
    Schaut man in die NASA Unterlagen ist nur von Messung der Richtung von Sternen und Radarmessungen die Rede. Nichts über Genauigkeiten oder die Probleme der Messung.
    Lediglich das Einschwenken auf die Mondumlaufbahn ist mit diesem System möglich.
    Die Umlaufbahn um den Mond im Stundenbereich bedeutet die Messung muss zur Landung sehr schnell erfolgen.
    Sind, um zu landen kleine Fehler bezüglich eigener Position und Position des Schwerpunktes des Mondes und der Winkel zueinander vorhanden, bedeutet dies erhöhten Treibstoffverbrauch für die Bremstriebwerke, größere Fehler den Absturz.
    Für diesen Problemkreis gibt es bis heute keine technische Lösung!
    Unmöglich ist das Manövrieren von Hand, weil durch die kleinen Luken weder Lage noch Ort abschätzbar ist.
    Vielsagend sind auch die Protokolle zum Treibstoffverbrauch bei Mondlandungen: immer war der Verbrauch wie erwartet.
    Bisher ist noch nie eine Landung auf einem Planeten durchgeführt worden, bei dem keine Gasatmosphäre vorhanden war! Die Gasatmosphäre erlaubt eine Landung ohne Treibstoff und ohne exaktes Manövrieren.

  4. Update!!!

    Hallo Wolfgang,

    es ist schon fast 1 Jahr vergangen nah dieser deiner Veröffentlichung,

    und ich muß folgendes erwähnen, daß mein Deutsch immer noch nicht auf dem Niveau der Einheimischen ist, denn uns der Nachkriegs Generation wurde die deutsche Sprache in der ex UdSSR verboten, (also ich bin ein Wolgadeutschr) deshalb ist meine Ausdrucksweise den Einheimischen vielleicht befremdet!

    Aber das ändert nichts an der Tatsache daß ich als Fotograf mit 30 Jähriger Erfahrung dir 100% zu stimme!

    Ich hatte die Ehre ab 1980 bis meiner Ausreiße 1991 in die BRD mit der ähnlichen Kamera wie Hasselblad zu arbeiten, nämlich mit der Mamiya RB-67 die uns Japaner offiziell zur Olympiade 80 nach Moskau lieferten.

    Und ohne exakte Belichtung Messung und exaktem Scharfstellen liefert die sau teure Kamera auch keine gute Fotos!!!
    Obwohl sie den 6×7 mm Format hat!!!
    Also, jeder und ich wiederhole, daß jeder alte Fotograf muß dir 100% zu stimmen!!!

    Denn sonst hätte Minolta und andere große Hersteller nicht die teuren Belichtungsmesser für die Spot Messung produziert, ohne die keine vernünftiges Arbeiten möglich ist!!!

    Und was das fliegen der Rakete im Vakuum betrifft, ist nicht dasselbe wie wie das Abheben im Vakuum!
    Denn da oben fliegt auch ein Stück Scheiße von alleine, und zwar ohne einen Tröpfchen Sprit zu verbrauchen!
    Aber gestartet haben alle Raketen aus der Atmosphäre, und jedes Kind weiß daß es im Vakuum keine Moleküle sind, um die sich die Rakete INDIREKT abstoßen MUSS um der Schwerkraft des Mondes zu entkommen!
    Im Vakuum in der Schwerelosigkeit aber ist das ganz anders! 

    Und das kann mir keiner beweisen, daß die Rakete im Vakuum der Schwerkraft trotzen kann!
    Denn Vakuum hat keine Moleküle, und die Rakete wird pusten ins Nichts!
    Newtons Gesetze sind nicht für Vakuum in der Kombination mit Schwerkraft gedacht!Denn diese gibt’s nicht auf der Erde, wo Vakuum zusammen mit der Schwerkraft wirkt!
    Und das ist der größte Mißbrauch Newtons Gesetze! 

    Liebe Grüße
    Johann

  5. Kurzfassung zur mathematisch-physikalischen Widerlegung von Apollo 11 und N

    1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

    2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück in jedem Falle nicht überlebt.

    3. Es fehlten insgesamt über 163 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und die damaligen Treibstoffparameter eine Mondladung und erst recht einen Start vom Mond unter den vormaligen Bedingungen unmöglich gemacht. Alleine für den Übergang von der elliptischen Flugbahn in Mondnähe wären für das Abbremsen des CSM +LM mit insgesamt 45,3 t Masse von den 2,3 km/s auf 1,7 km/s für die Mondumlaufbahn [2,72 hoch (0,6:2,6 )-1]*45,3 t =(1,26 -1)*45,3 t= 0,26*45,3 ≈ 12 t Treibstoff erforderlich gewesen! Mit den restlichen drei Tonnen wäre eine Mondlandung nicht mehr möglich gewesen und ein Start vom Mond ebenso wenig! Auf dem Mond hätte LM keine 14 t, sondern 15-8=7 t!

    4. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für ein Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

    5. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.

    6. Der von der NASA deklarierte Schub von 44,4 kN und 15,6 kN der absteigenden und aufsteigenden Stufe stimmt nicht mit dem theoretisch errechneten Schub überein. Es bestehen hier signifikante Differenzen! (absteigende Stufe: S= m*ve= 16,8 kg/s*2560 m/s ≈ 43 kN und aufsteigende Stufe: S= 5,9 kg/s*2560 m/s=15,1 kN).

    7. Zudem wäre die Mondlandefähre mit einer Geschwindigkeit von 215 m/s auf dem Mond aufgeprallt und zerschellt, da die damaligen Treibstoffparameter, wie die effektive Ausströmgeschwindigkeit von 2560 m/s und das Masseverhältnis der absteigenden Stufe von 15 t zu 6,8 t nur eine maximale Brennschlussgeschwindigkeit von 2025 m/s zuließen [vB=ve*ln (Mo: ML)=2560 m/s*ln(15: 6,8)=2560 m/s*0,79 = 2025 m/s]. Zieht man davon die 570 m/s, die durch die Mondgravitation verursacht werden ab, so kommt man lediglich auf eine resultierende Geschwindigkeit von 1455 m/s. Es hätte also von den technisch-physikalischen Parametern her, gar keine Mondlandung stattfinden können!
    Es ist anderseits nahezu müßig, noch zu erwähnen, dass die aufsteigende Stufe nur eine resultierende Brennschlussgeschwindigkeit von rund 1500 m/s hätte erzielen können und somit nicht in den Orbit gelangt wäre, da in diesem Falle eine Geschwindigkeitsdifferenz zur Orbitgeschwindigkeit von 170 m/s bestanden hätte.

    8. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

    T=2*π*√ l : g (1)

    errechnet, müsste auf dem Mond

    T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (2)

    betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

    T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (3)

    Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

    9. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht! Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet, hätte die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besessen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei 2,10 m über die Düsen gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
    Die Lösung des physikalischen Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten.

    P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits vor mehr als 45 Jahren ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, im Januar 2015

  6. Mondlandung von Apollo 11 und N für immer widerlegt!

    Die Treibstoffmenge für die Mondlandung der Mondlandefähre mit einer Startmasse von Mo=15 t errechnet sich nach Umstellung der Formel

    vB=ve ln (Mo/Mo-MTr) (1)

    wie folgt:

    [e(hochvB/Ve)-1] *Mo= MTr. (2)

    Die Bahngeschwindigkeit vB beträgt im Orbit des Mondes ca. vB= 1,6 km/s. (3)

    Dazu muss noch ein Betrag vg zuaddiert werden. Die Geschwindigkeit vg
    errechnet sich bei einer Orbithöhe von 100 km über der Mondoberfläche zu

    vg = √2*g*H =√2*1,5 *100.000 m²/s²≈ 550 m/s. (4)

    Die Gesamtbahngeschwindigkeit VBg ist also vBg=1,6 km/s+550 m/s ≈

    2,15 km/s. (5)
    Damit ergäbe sich eine notwendige Treibstoffmenge zu

    [2,72 (hoch 2,15/3,2)-1]*15 t= (2,72 (hoch 0,67) – 1) *15 t = (1,9-1)*15 t= 13,5 t.(6)

    Damit hätte sich die Mondlandung erledigt, da die notwendige Treibstoffmasse die vorgegebenen Masse von ca. 11 t um 2,5 t überschritten hätte! Die Mondlandung wäre damit technisch-physikalisch auf alle Ewigkeit widerlegt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Januar 2015

  7. Ein mal brachte mir meine Frau meine Digitalkamera und präsentierte mir stolz ihre Fotos, meine Antwort war sofort; – “das wars nicht du, das hat ein Profi gemacht! ”
    Woher weißt du es fragte sie mich?
    “Ich kann riechen!”
    Einen Frofi-Fotografen kann man nicht mit Fotos hinters Licht führen, das geht nicht!
    Das ist in jedem Beruf so, und besonders bei Fotografen!

    Und bei http://www.mondlandung.net

    Hat man mich beleidigt und auf auf übelste erniedrigt, darauf habe ich so geantwortet :

    Liebe Frau Susanne Walter,

    Warum sind Sie so aggressiv?

    Wenn Sie mich ignorieren, dann ist es auch okay, denn in deutscher Sprache kann ich mich nicht so ausdrücken wie mein Kollege hier:

    http://www.falkenburger.eu/?page_id=62

    Dann widerlegen Sie doch bitte seine Behauptung!

    Wir sind doch nicht im Krieg und können friedlich mit einander kommunizieren!

    Mit freundlichen grüßen
    Johann Strobel

  8. Lügen über Physik über Actio Reactio Wechselwirkungsgesetz 

    In einem Vakuum-Zylinder fällt einer Feder genauso schnell runter wie eine Münze das wissen wir alle aus der Schule.

    Und jetzt lassen wir ein Bisschen Fantasie ins Spiel und Schrumpfen wir uns in die Größe eines Wurms und wir sind ein mal in der Atmosphäre und ein mal in einem Vakuum-Zylinder,
    in der Atmosphäre können wir auf die Feder treten und sie wird für uns wie ein Fallschirm wirken, und unser Sturz verlangsamen, und wenn wir flink und sportlich sind dann können wir sogar auf die folgende fallende Federn treten und so wie auf einer Treppe schnell  hoch steigen,
    das ist Physik und Logistik. 
    Wenn wir aber in dem Vakuum-Zylinder auf die Feder oder Münze treten, versinken wir.
    Das ist auch  logisch!
    Und da wir doch flink und sportlich sind, treten wir auf runter fallende Feder oder Münze mit der Kraft auf, nach Newtons (Actio - Reactio Wechselwirkungsgesetz genannt) und diese Kraft wird NUR den Fall der Feder oder der Münze beschleunigen!!!
    Anstatt uns zu helfen nach oben zu steigen!!!
    Also wir die Geschrumpften flinken Sportler sind in dieser Veranschaulichung die Kraft der ausgestoßenen Gase der Rakete!

    Die Rakete pustet und kann sich von den ausgestoßenen Gasen NUR in der Atmosphäre  abstoßen! 
    Aber nicht im Vakuum gegen die Schwerkraft, wo alles 100% ALLES reibungslos runter fällt auch egal was sie aus stößt!
    Im Orbit stößt sie sich von den ausgestoßenen Gasen genauso ab, wie zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis in der horizontalen Ebene abstoßen! 

    Aber auf dem Mond wo die Schwerkraft herrscht, wird genauso wie wenn man versuchen würde auf den Rollschuhen ein Auto zu schieben, die Energie verpufft und von Actio wird verpuffte Reactio!
     
    JohannStrobel aus Lüneburg 

  9. Zitat aus:
    http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/9/kraefte/newton/actreakbsp.htm
    Zwei Schüler, von denen Schüler „A“ die Masse 77 kg und Schüler „B“ die Masse 95 kg hat, sitzen sich in zwei gleichen Bürostühlen gegenüber.
    Schüler „A“ stellt seine Füße auf die Knie von Schüler „B“ (siehe Abbildung) und Schüler „B“ hebt seine Füße leicht an.
    Plötzlich streckt Schüler „A“ seine Beine aus, wodurch beide Stühle in Bewegung versetzt werden.
    Welche Aussage trifft zu:
    Richtig ist Antwort 2: Beide Schüler üben wegen des dritten Newtonschen Gesetzes (actio gegengleich reactio) eine gleichgroße Kraft aus.
    Der leichtere Schüler erfährt dadurch eine größere Beschleunigung als der schwerere Schüler.
    Zitat Ende.
    Und da dies in der horizontalen Ebene geschieht und nicht in der vertikalen wie die Rakete vom Mond startet, können wir einen Schüler durch eine Wand ersetzen,
    so dass nur der Schüler sich weg druckt und die Wand bleibt stehen.

    Warum denn durch die Wand wird der Schüler veranschaulicht, die Raketen starten doch von der Erde?

    Das ist so weil die Bürostühle veranschaulichen das Vakuum in dem keine Moleküle gibt, die Rakete gibt actio ohne reactio!

  10. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b2/Skaters_showing_newtons_third_law.svg/2000px-Skaters_showing_newtons_third_law.svg.png

    Diese zwei Schlittschuhläufer einer veranschaulicht eine Rakete und der andere die ausgestoßenen Gase der Rakete in der horizontalen Ebene.
    Und es spielt keinerlei Rolle ob sie es im Vakuum oder in der Atmosphäre tun, im Vakuum stoßen sich sogar weiter ab, weil es keinen Luftwiderstand gibt.

    In der Vertikalen Ebene ist das umgekehrt.
    In der Atmosphäre dank des Luftwiderstandes der Untere stützt sich mit dem Rücken wie ein Vögel auf die Luft und schiebt den Oberen in die Höhe.

    Im Vakuum fallen die beide runter, weil die haben nichts um sich gegen die Schwerkraft des Mundes zu halten!
    Und dafür braucht man kein Akademiker zu sein um die elementaren Dinge der Physik zu verstehen!
    Mann muß nur sein Gehirn benutzen!

  11. Ich frage mich als Laie, wie man mit einer Düse das Geleichgewicht mit einem an einer Seite angebrachten Wohnmobil halten konnte und warum es keine Bilder vom Aufbau dieser Fahrzeuge gab, sowie Bilder von dem Sternenhimmel, der sicher mit speziellen Filtern auch aufgenommen hätte werden können.
    Verwundert hat mich auch die Leichtigkeit des Andockmanövers an das Mutterschiff. Die Fähre hätte für so ein Manöver doch mit einer sehr geringen relativen Geschwindigkeit sich dem Mutterschiff nähern müssen und nicht im 90° Winkel (so scheint es auf den Aufzeichnungen) auf das mit hoher Geschwindigkeit fliegende Mutterschiff treffen können.
    Auch wenn “Kubrick und der Mann im Mond” als Satire vorgestellt wird, sind die Aussagen z.B. von dem Kriegstreiber Rumsfeld schon denkwürdig.

  12. Analyse des Filmes Apollo 13, der am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt wurde
    Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
    1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen gewirkt hätten!
    2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 –Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [4*2* kg/m³*15: (0,04*10000) = 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
    3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
    4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
    5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
    6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
    7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert betrug bei 8 km/s über 8600 Grad Celsius unter den damaligen Bedingungen. Bei 11 km/s beträgt die Aufheizung sogar 16.000 Grad.
    8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad im All!
    9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
    Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  13. Die NASA widerlegt sich selbst mit dem Leistungsparameter ∆v der Mondlandefähre!
    Die NASA gibt im Internet (26.05.2016) die Leistungsparameter ∆v zur Landung auf dem Mond und für den Start vom Mond für die Abstiegsstufe der Mondlandefähre mit 2,5 km/s und für die Aufstiegsstufe mit 2,2 km/s an. Damit wären für die Mondlandung nach Modifikation der Raketengrundgleichung
    MTr= [1- (1: 2,72vB:ve)]*Mo (1)
    bei einer Startmasse Mo der Mondlandefähre von 15 t
    MTr=[1-(1: 2,722,5:2,6)]*15 t=[1- (1: 2,720,96)]*15 t=[1- (1: 2,61)]*15 t = (1-0,38) 15 t≈ 9,3 t(2)
    Treibstoff notwendig gewesen. Für den Aufstieg in den Orbit des Erdtrabanten wären
    MTr=[1-(1:2,722,2:2,6)]*4,7 t=[1-(1: 2,720,85)]*4,7t=[1-(1:2,34)]*4,7t= 0,57*4,7 t ≈ 2,7 t (3)
    erforderlich gewesen. Damit betrüge die Treibstoffmasse insgesamt 12 t! Es standen aber insgesamt für die vermeintliche Mondexpedition laut NASA-Angaben nur 10,8 t an Raketentreibstoff zur Verfügung! Ein Kommentar erübrigt sich vollkommen. Die Amis haben sich somit eindrucksvoll auf höchsten wissenschaftlich-technischem Niveau selbst widerlegt! Mit anderen Worten: Es gab weder im Juli 1969, noch in der Folgezeit eine Landung auf dem Mond!
    Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen

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